Matthias Nerlich - Ihr Bürgermeister für Gifhorn">

Offen für Menschen.

Als Bürgermeister sehe ich meine wichtigste Aufgabe darin, für die Menschen in Gifhorn ansprechbar zu sein. Und zwar für alle Menschen. Ohne Vorbehalte, ohne Vorurteile, ohne bürokratische Hürden. Ich bin gerne im Gespräch. Darum bin ich oft dort, wo ich Menschen treffen kann: auf dem Markt, in der Fußgängerzone, auf dem Sportplatz. Wenn es meine Zeit erlaubt, habe ich auch im Rathaus eine offene Tür – und dann stets ein offenes Ohr. Mich interessiert, was Sie sich wünschen, welche Pläne Sie verfolgen, was Ihnen hinderlich und was förderlich für Sie ist.

Für mich entscheidet sich die Qualität einer Stadt auch darin, ob sie für Menschen jedes Alters genug zu bieten hat. Infrastruktur und Grundversorgung sind dabei das eine. Ganz wichtig sind auch vielfältige Freizeitangebote: Sport, Kultur, gemeinsame Feste. Gifhorn ist eine lebendige Stadt. Und ich weiß genau, wem sie diese Lebendigkeit zu verdanken hat: den vielen Menschen, die Impulse geben und sich für das gesellschaftliche Miteinander engagieren. Sehr häufig ehrenamtlich, in Vereinen, bei Rettungsdiensten oder der Feuerwehr.

Mein Herz schlägt für diese Stadt. Deshalb bin ich dankbar für die vielen Herzen, die es ebenfalls tun. Um dem Ausdruck zu verleihen, lade ich regelmäßig zu Ehrenamtsgala und Sportlerehrung ein.



Sozial für Familien.

Ein Standort, der familienfreundlich ist, hat auch gute Aussichten für die Zukunft. Was wünschen sich Eltern am meisten? Eine verlässliche Betreuung für ihre Kinder. Dafür haben wir als Stadtverwaltung nachhaltig Verantwortung übernommen und bauen neue Krippen und Kindertagesstätten. Was ich erreichen möchte ist ehrgeizig, aber machbar: ideale Plätze für alle. In kleinen Gruppen, wo fördernde Angebote dank ausreichend viel Personal ebenso wie gesundes Essen optimale Startbedingungen für unsere Jüngsten ermöglichen.

Damit Familien gern in Gifhorn leben, bieten wir ihnen viele Services. Mein jüngstes Projekt wächst gerade als so genannter „SozialCampus“ in der Gifhorner Südstadt. Hier wollen wir nicht nur ein breites soziales Angebot zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen bündeln, sondern auch viele Leistungen an einem Ort zentrieren: IdealeErgänzungen, damit Familien unser kompaktes Angebot kennenlernen und vielfach davon profitieren können.



Motiviert für Bildung.

Kinder haben Träume. Ich möchte, dass sie alle Chancenbekommen, diese Träume zu leben. Je früher desto besser. Bildung ist ein Schlüssel zur Chancengleichheit. Als Sie mich 2011 zum Bürgermeister wählten, waren flächendeckende Ganztagsschulen oder eine Integrierte Gesamtschule in Gifhorn noch Zukunftsmusik. Heute ist eine sehr vielfältige Schullandschaft etablierte Realität.

Darauf bin ich stolz, doch die nächste Herausforderung hatlängst Einzug in die Klassenzimmer gehalten: Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft und sie will auch an den Schulen gemeistert werden. Das erfordert Kompetenz in der Wissensvermittlung genauso wie Kapital für die technischen Grundstrukturen. Daran arbeiten wir in der Stadtverwaltung mit Hochdruck. In Kürze werden wir ein umfassendes IT-Konzept vorlegen, einen Fahrplan für die zügige Ausstattung aller Schulen. Eine wertvolle Investition in die Zukunft der nächsten Generationen.



Stark für Wirtschaft.

Gifhorns Mittelstand ist breit aufgestellt. Handel und Handwerk sind vielfältig angesiedelt. Die Nähe zum Volkswagenkonzern hat markante Schwerpunkte im Automobilbereich und der IT-Industrie entstehen lassen – Gifhorn, das ist auch Technologie und High-Tech. Doch darauf wollen und dürfen wir uns nicht ausruhen.

Wie ernst ich das wirtschaftliche Wohlergehen und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt nehme, beweist die Gründung unserer Wirtschaftsförderung. Die WiSta formt seit nunmehr vier Jahren Schritt für Schritt das Umfeld, in dem sich unsere hier ansässigen Unternehmen genauso wohl fühlen wie auch immer mehr innovative Start-ups. Der Erfolg: Gifhorns Wirtschaft wächst, neue Arbeitsplätze entstehen und die Arbeitslosigkeit sinkt kontinuierlich.

Diesem Kurs bleibe ich treu. Ich möchte eine lokale Wirtschaft, in der wir vorhandene Stärken nutzen und Neuland mit Pioniergeist erkunden: für eine stetigeEntwicklung, langfristige Perspektiven und gute Jobs "made in Gifhorn".



Aktiv für Mobilität.

Die Zukunft unserer Mobilität gehört nicht auf die lange Bank, sondern auf unsere Straßen, Schienen, Rad- und Fußwege. E-Mobilität, autonome Fahrzeuge… Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt und offen, es in Gifhorn umzusetzen.

Gifhorn ist eine Stadt der kurzen Wege. Ich bin gern und häufig mit dem Fahrrad unterwegs. Nicht nur darum setze ich mich dafür ein, die Stadt für den Radverkehr zu verbessern. Das ist nur einer von zahlreichen Aspekten, die in das "Leitbild Mobilität 2030" einfließen. Im Kern dieses von mir initiierten Masterplans geht es ganz einfach darum, dass jede und jeder das Verkehrsmittel wählen kann, das der jeweiligen Situation in einer mobilen Stadt angemessen ist.

Bei dem Ziel, Stauaufkommen und Luftbelastung zu reduzieren, spielt der Öffentliche Nahverkehr eine wichtige Rolle. Darum gehöre auch ich zu den entschlossenen Appellierern an die Bahn: Züge im Stundentakt nach Braunschweig, zu den Stoßzeiten gerne auch alle halbe Stunde! Wo Autos auf den Straßen sind, sollen sie nicht zum Stillstand kommen: Zahlreiche Kreisel werden in Gifhorn künftig mit dazu beitragen, dass der Verkehr rollen kann und belastende Staus vermieden werden.



Engagiert für Wohnraum.

Es freut mich sehr, den derzeitigen Gifhorn-Boom zu beobachten. So viele Menschen wünschen sich ein Grundstück hier, um bei uns bauen zu können. Dabei gilt es, Augenmaß zu bewahren. Ich stehe für eine gute Balance zwischen steigenden Einwohnerzahlen und mitwachsender Infrastruktur.

Außerdem muss Wohnraum bezahlbar bleiben. Ich habe deshalb durchgesetzt, dass unsere Neubaugebiete einen festen Anteil haben, der für geförderten Wohnraum vorbehalten ist. Dafür haben wir ein zusätzliches Förderprogramm aufgelegt. Es ist schön zu sehen, dass mithilfe dieser sozialen Maßnahme zügig erste Wohnungen zu fairen Konditionen gebaut worden sind und so qualitativguter und günstiger Wohnraum für Gifhornerinnen und Gifhorner entstanden ist.

Gifhorn wächst stetig. Nicht nur die direkten Innenstadtlagen sind begehrt, auch die Ortsteile Gamsen, Kästorf, Neubokel, Wilsche und Winkel überzeugen mit viel grüner Natur, intakter Vereinsstruktur und einem guten Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner. Ich bin gerne dort zu Gast und in der Stadtverwaltung haben wir einen wachen Blick dafür, dass die Lebensqualität auch in den Ortteilen hoch bleibt und weiter gefördert wird.



Mein Herz schlägt für Gifhorn!

Menschen. Zukunft. Gifhorn. Dieser Dreiklang vereint und entfaltet unendlich viele Chancen und Visionen für unsere Stadt. Ich möchte, dass Gifhorn sich weiter kraftvoll entwickeln kann. Die Ideen kennen keine Grenzen. Manche liegen noch in weiter Ferne, manche sind schon sehr nah: Die Aller, die Ise, der Schlosssee – Gifhorn ist auch eine Wasserstadt, ein großes Potenzial für Erlebnis und Erholung. Manches erfordert Mut, manches verlangt erstmal eine große Vorstellungskraft. Alles bedarf eines verantwortlichen Handelns mit Augenmaß.

Entscheidend ist, dass unsere Stadt lebenswert bleibt, weitsichtig in die Zukunft schaut, sich Neuem gegenüber offen zeigt. Für all das und an all dem möchte ich weiter arbeiten. Als Ihr Bürgermeister – von heute und für morgen!


Folgen Sie Matthias Nerlich auf:
eMail / Kontakt